Biohacking für Unternehmer - Leistungsfähigkeit und Selbstoptimierung


Zack...nun sind wir schon bei der 5. Podcast Folge angelangt und ich habe hier noch nix weiter über mein neues Projekt "Podcasting" berichtet.


Die aktuelle Folge zum Blog Beitrag kannst du HIER anhören.


Hole ich im nächsten Beitrag nach. Zunächst geht es um folgendes Thema...


"Biohacking für Unternehmer, für mehr Leistungsfähigkeit und Selbstoptimierung."


Dieser Blog Artikel ist die Zusammenfassung der aktuellen Podcast Folge des 


"Naturbewegt - Fitness Podcast für Unternehmer. Für alle die wenig Zeit haben und trotzdem mehr Leistung wollen."  


In dieser Folge gebe ich dir einen groben Überblick zum Thema.


Doch worum geht es beim Thema Biohacking? Zur Worterklärung sei kurz folgendes gesagt. 


Das Wort besteht aus 2 Teilen.


"bios" aus dem Altgriechischen - das Leben und 


"hacking" 


ursprünglich im technischen Bereich verwendet, drückt das Interesse aus sich mit einer Thematik  verspielt, erfinderisch und mit viel Kreativität zu beschäftigen (Vgl. Wikipedia "Der Hacker"). Abgeleitet aus den beiden Wortbedeutungen, ist ein Biohacker jemand, der sich mit sich als Individuum intensiv beschäftigt und dieses "Ich" versucht zu verändern, zu durchdringen oder künstlerisch zu gestalten. 


Soweit zur Theorie. Aber womit beschäftigen sich Biohacker und warum ist dieses Feld so spannend für Unternehmer oder vielbeschäftigte und gestresste Mitmenschen?


Das Biohacking besteht im Grund aus folgenden Bestandteilen.


1. Foodhacking

2. Bodyhacking

3. Mindhacking

4. Tracking


Im Grunde gibt es 2 Ziele die Biohacker verfolgen. Das wäre zum einen die Erhöhung der eigenen Leistungs- bzw. Regenerationsfähigkeit und zum anderen mehr Gesundheit, Glück, Entspannung und Stre​ssbewältigung in das eigene Leben zu bringen. So wird versucht, den hohen Anforderungen und Stressoren im Alltag mit mehr Gelassenheit gegenüber zu treten. Hier spielen insbesondere dein Schlaf, deine Ernährung, Bewegung, Training und Regeneration eine wesentliche Rolle.


Also versuche doch mal, dein eigenen Alltag zu betrachten. Wie steht es subjektiv um deine Leistung? Fühlst dich öfter ausgelaugt oder k.o.?  Vielleicht leidest du an kleinen Infekten oder Schlafstörungen? All das sind Mitbringsel unserer neuen Zeit. Wir haben verlernt, auf unseren Körper zu hören. Wir hetzen von Termin zu Meeting, immer on top und immer aufnahmebereit. Aber der Schein trügt. Bist du wirklich glücklich und kommst abends gut runter von all dem Stress?


Wie mache ich das?

Ich habe gelernt, mich selbst zu beobachten. Meine Verbindung zu mir, wieder zu finden. Aber dazu später mehr. Auch du kannst an deinem Leben und Alltag tüfteln. Dich selbst verbessern und optimieren. Vielleicht auch, um durch mehr Bewusstsein für deinen Körper an mehr Leistungsfähigkeit zu kommen. Oder einfach nur, um gesünder und zufriedener durch den Tag zu gehen.


Hier kommt das Biohacking ins Spiel. Im Folgenden gehe ich auf den ersten wichtigen Gesichtspunkt des Biohacking ein das "Foodhacking".


Foodhacking

Im Bereich Foodhacking stehen sich viele verschiedene Konzepte gegenüber. Die meisten "Ernährungsformen" beanspruchen für sich, "das Beste" zu sein. Bitte nicht auf die Goldwaage legen. Aber spricht man mit Vertretern aus den einzelnen Lagern, werden oft wenig Alternativen akzeptiert. Oft stehen sich die einzelnen Ansätze konträr gegenüber. Hier einige Beispiele. 


  • Paleo Ernährung
  • Ketogene Ernährung (Low-Carb und Hi-Fat)
  • Veganismus und Vegetarismus
  • Hi-Carb
  • Hi-Protein und vermutlich viele mehr

Natürlich gehört in diesen Bereich des Biohackings auch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel bzw. bioaktiven Stoffen. Hier ein Auflistung darzulegen, würde den Rahmen echt sprengen. Wer Infos oder Interesse zum Austausch hat, kann mir gern unter 


info@naturbewegt-fitness.de schreiben.


Der nächste große Baustein im Biohacking ist das "Bodyhacking"


Bodyhacking

Hier möchte ich nur eine kleine und vermutlich unvollständige Auflistung, der für mich relevanten Inhalte geben.


  • Blaulichfilter (Brillen, Apps oder Einstellung "Night Shift")
  • Rotlicht
  • Eisbaden oder Kältetherapie
  • Sonnenlicht und tägliche Spaziergänge
  • Waldbaden
  • Wechselduschen
  • aber auch solche Dinge wie die "tiefe Hocke" oder das Hängen ("hanging challenge")
  • ...

Ich selbst habe bis jetzt "nur" den Night Shift Modus, das Eisbaden im Winter in meinem See vor der Tür, Sonnenlicht und natürlich die Beweglichkeitsübungen in meinen Alltag aufgenommen. Hast du bereits Erfahrungen mit dem Bodyhacking gewinnen können?


Teile diese gerne mit mir!


Der dritte Teil des Biohacking ist dann das "Mindhacking". Irgendwie hört sich das zunächst gefährlich an. Der Schein trügt.


Mindhacking


Im Mindhacking geht es darum, mehr Glück, Zufriedenheit bzw. innere Ruhe in das eigene Leben zu bringen. Mehr Fokus zu erlangen, die eigene Leistungsfähigkeit zu steigern bzw. auf ein normales, natürliches Maß anzuheben. Außerdem kann man mit dem "Mindhacking" sehr gut die eigene Produktivität steigern.


Ganz nach dem Motto: 


Weg vom Multitasking, hin zu mehr FOKUS!


Ich selbst setze in diesem Bereich verstärkt auf das Journaling. Quasi das Oldschool "Tagebuch schreiben". Nur Cooler. Ich beobachte meine tägliche Dankbarkeit und versuche die so gut wie möglich niederzuschreiben. Manchmal bin ich mehr dankbar und andere Tage  weniger. Der Fokus hierbei liegt ganz klar auf dem "Revue passieren lassen" der verschiedenen Ereignisse vom Tag bzw. das Planen der Dinge für den Tag.


Dankbarkeit und Bewusstsein stehen herbei im Vordergrund.


Ich selbst arbeite sehr gern mit Tages- und Wochenplänen. Ein sehr gutes Beispiel für das Setzen von Zielen gibt Dr. Julian Hosp in seinem Buch, das  "Time Horizon" Prinzip. Er geht dabei sehr weit in die Zukunft, um im Endeffekt alle großen ziele in kleine Tagespläne herunter zu brechen. Alles wird versehen mit einen festgelegten Zeithorizont. Dies steigert Effektivität und Effizienz enorm. Ich kann guten Gewissens die Lektüre von Dr. Hosp empfehlen.


Ich selbst habe einige seiner Bücher gelesen. 


Insbesondere das Führen eines Dankes-Tagebuch stärkt und fördert unseren Positivismus. Es verdrängt negative Gedanken. Rein der Logik nach, können wir nicht beides gleichzeitig denken. Entweder positiv oder negativ, aber nie beides zur gleichen Zeit! 


Vermutlich kennst du die Kunst der Meditation? Leider bin ich auf diesem Gebiet kein Spezialist, deswegen möchte ich es nur erwähnen. 


Der 4. Punkt zum Thema Biohacking ist dann das Tracking.


Tracking


Das Tracking umfasst, wie der Name schon sagt, die Handlungen unseres Körper und die entsprechenden Ergebnisse festzuhalten. Datenaufnahme - quasi.


Es ist eine gezielte Datenerfassung im und am eigenen Körper, mit dem Ziel diese zu sammeln, zu evaluieren und dann gezielt zu beeinflussen. Hier wären Fitnessarmbänder, Schlaf-Apps, Ernährungstagebücher-Apps zu nennen.


Hast du erstmal die für dich relevanten Daten über einen Zeitraum gesammelt, ist es an der Zeit diese zu interpretieren.


Mit ein bisschen Recherche kann es dir gelingen, Stück für Stück Änderungen und damit bessere Ergebnisse zu erzielen. Ich selbst habe die besten Erfahrungen in Bezug auf meinen Schlaf mit dem OURA Ring gemacht.


Für meine täglichen Bewegungen benutze ich die Fitness Uhr Fenix 5 von Garmin und bin sehr zufrieden. Mit in diese Kategorie zum Thema Biohacking spielt auch dein Trainingstagebuch.


Simple Sache. 


Vor allem, wenn du immer auch Besonderheiten notierst (schlechtes Training, Schmerzen hier oder da, gute Leistung oder schlechte Leistung, usw.), kannst du sehr viele Rückschlüsse auf deinen Körper und deinen Geist ziehen. Dies solltest du nicht unterschätzen!


SOOOOO...das war zunächst ein kleiner Überblick zum Thema Biohacking. Die zugehörige Podcast Folge findest du unter folgendem Link.


Biohacking für Unternehmer Podcast 


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Schreib mir auch gern was du bereits für Erfahrungen mit Biohacking machen konntest? Oder vielleicht hattest du Kontakt und weißt es gar nicht? 


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Viel Spaß beim Lesen und Hacken! Deine Constanze.


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